Dirk Kueppers Applewelt

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Monatsarchive: März 2013

Mein öffentlicher PGP Schüssel

Wer mir eine vertrauliche Nachricht in verschlüsselter Form senden möchte, kann dies gerne mit meinem öffentlichen PGP Schlüssel erledigen.

Er ist hier zu finden: http://www.dirkkuepper.de/DirkKuepper.asc

10% Rabatt auf Germanmadepunkt.de

Als waschechter Düsseldorfer supporte ich lokale Anbieter gerne. Made in Düsseldorf ist für mich eine Marke: https://www.germanmadepunkt.de Wenn Ihr bei der Bestellung eines Produktes dirkkuepper als Gutscheincode eintragt bekommt Ihr 10% Rabatt! Meine iPads liegen übrigens auch in den sehr stabilen und praktischen Hüllen von Germanmadepunkt.de

PhotoFast i-FlashDrive V2

Ich habe mal einen weiteren externen Speicher für das iPad und Co. ausprobiert. Die Lösung PhotoFast i-FlashDrive ist mir aufgrund des USB Anschlußes auf der einen Seite des Adapters mit 16 GB Platz sympatisch, weil ich damit in der Schule sehr schnell Mediendateien vom iPad der Kinder auf den Rechner bekommen kann. 16 GB sind mir persönlich jedoch zu wenig, da mein iPad alleine schon über 64 GB verfügt. Häufiger Wechsel des Sticks wenn das iPad voll ist, muss ich daher notwendigerweise in Kauf nehmen.

Der Stick hat auf der anderen Seite den klassischen Port für iPodTouch, iPhone und iPad oder mit einem Aufsatz die Möglichkeit gleich an den Lightning Anschluß zu stöpseln/verbinden. Ist die Anwendung dafür noch nicht auf dem IOS Gerät, springt es sofort an die richtige Stelle im iTunes-App-Store und die App wird kostenlos heruntergeladen. Internetverbindung ist an dieser Stelle von Vorteil, weil auch eine Verbindung in die Dropbox möglich ist. Sugarsync, bitcasa und Co. fehlen leider noch. Coole Sache: Der Speicher kann in einen Windows PC oder in einen Apple Computer gestöpselt werden, damit die Daten auf den Rechner oder umgekehrt kommen. Eine zusätzliche Software auf dem PC oder Computer ist nicht notwendig. Die Geschwindigkeit ist über USB beeindruckend schnell. Videos lassen sich ruckelfrei vom Stick auf dem iPad wiedergeben. Die Dateiformate sind für den kleinen Transporter kein Problem: pdf, jpg, mov, m4v, mp4, h.264 bis zu 720p.

Zu Risiken und Nebenwirkung lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Systemadministrator: Kam ich doch fast auf die Idee, den Stick mit einem Kabel direkt mit dem Mac zu verbinden. Böse Falle! Das ist nicht zu empfehlen, denn der Stick darf nur an einem Gerät gleichzeitig betrieben werden. Der Stick bietet als weitere Features: Datenverschlüsselung, Musikwiedergabe, Sicherung der Kontaktliste. Eine Batterie ist nicht erforderlich. Folglich ist er auch nicht zum aufladen geeignet!

Der Stick hat mich aufgrund seiner Schnelligkeit und Kompaktheit (er passt sogar in mein Germanmadepunkt Gehäuse!) total überzeugt. Er ist in Zukunft ein weiteres leichtes 17 Gramm Gadget bzw. Begleiter meines iPads.

Apple Neuheiten auf der IDS 2013 in Köln

Und hier ist wieder der rasende Reporter “Kermit der Frosch” … Nein, Scherz beiseite. Ich war heute am 14.3.2013 in der verbotenen Stadt in Köln auf der IDS 2013. Da muss man als waschechter Düsseldorfer über seinen Schatten springen. Ich habe mich wieder schlau gemacht, welche Neuheiten es für die “windowsfreie Zahnarztpraxis” gibt. Und ich war positiv überrascht. Seit 2010 hat es eine Menge Neuerungen gegeben und es hört nicht auf. Apple gewinnt immer mehr in der Zahnarztpraxis in Deutschland. Das es so schnell geht (hätte ich als wir 2010 angefangen haben) nicht gedacht.

1. Überraschung: Acteon hat den Preis für Ihre Software von 999,– auf 99,– Euro gesenkt. Das macht sich im Gesamtpreis mit den Intraoralkameras & Co. ganz schön positiv im Geldbeutel bemerkbar.

Ach ja, 2. Überraschung: Intraoralkamera. Planmeca hat an seiner Behandlungseinheit – die nun auch vom Mac ohne Windows ansteuerbar ist – eine Intraoralkamera aus dem Hause Panasonic im Angebot. Total putzig: Der iPad Halter mit iPad.

Da kam dann Nummer 3: Endlich den Anamnesebogen auf dem iPad vom Patienten ausfüllen und unterschreiben lassen! Das ganze selbstverständlich rechtswirksam bzw. rechtskräftig. Die Daten werden direkt in die Datenbank Patienten bezogen abgespeichert und der Bogen “digital signiert” als PDF abgelegt. Digital signiert deshalb, weil man heutzutage sicher stellen muss, das nichts mehr am Dokument verändert wird, wenn es einmal eingelesen wird.

Nummer 4: War dann eigentlich keine Überraschung mehr: Sirona sagt auch in Zukunft “Nein” zum Mac. Es wird niemals eine native Mac Software aus dem Hause Sirona geben. Schade, denn die Wettbewerber sind schon gleichwertig gut oder teilweise sogar besser.

Bilder gibt es hier

Ich bin der Geist der Lampe

Bei wem verschwindet denn sonst noch wie von Geisterhand der Festplattenplatz? Seit Mac OS 10.7 ist das gerade auf Laptop Geräten, wenn keine TimeMachine Festplatte oder Laufwerk extern zur Sicherung zur Verfügung steht, irgendwann ziemlich lästig. Im System läuft eine Snapshot Funktion mit. Dieses TimeMachine Feature kann man abstellen, wenn man möchte. Das geht mit folgender Kommandozeile im Terminal:

sudo tmutil disablelocal

Hier wird man, wenn man nicht als User root angemeldet ist, nach selbigem Passwort für diesen Nutzer gefragt. Wer noch mehr wissen möchte, kann auch die Manpage des Kommandos tmutil aufrufen. Die Zeile dafür lautet:

man tmutil

Verlassen kann man übrigens die Manpages mit der Taste q (für Quit) wenn man genug gelesen hat.

Schulgebäude sind überflüssig

Ich finde mittlerweile Schulgebäude im Zeitalter des Internets überflüssig. Schüler und Lehrer können und sollen sich zwischendurch gerne in einem Gebäude treffen, um den persönlichen und sozialen Kontakt aufrecht zu erhalten. Aber auf Dauer muss das nicht mehr sein. Fast alle Haushalte haben heutzutage einen Internetzugang und einen Computer im Haus. Da kann man auch ganz flexibel zu Hause lernen. Wenn man keinen Computer hat, geht man halt zu einem Klassenkameraden. Haben wir 1986 schon so gemacht, wenn wir gemeinsam am Computer programmieren lernen wollten und damals war es wirklich nicht leicht sich einen Rechner hinzustellen.

Mein neuer PGP Schlüssel ist verfügbar

Nun habe ich auch wieder einen PGP Schlüssel. Wer mir also eine eMail senden möchte, die nur ich lesen soll, übersende ich gerne meinen öffentlichen PGP Schlüssel. Zur Überprüfung ob er echt ist, hier die ersten Ziffern meines Fingerabdrucks: 3490 A3C9 … Die restlichen versende ich vorab als eMail oder durch persönliche Übergabe. Alternativ könnt Ihr auch auf dem öffentlichen PGP Keyserver nach meiner eMail Adresse dirk.kuepper@ish.de suchen: http://keyserver.pgp.com

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