Dirk Kueppers Applewelt

www.dirkkuepper.de

Endlich das Ende eines A(pple)lbtraums?

Diese Geschichte soll Ihnen den Beginn einer vertrauensvollen, konstruktiven Zusammenarbeit mit unendlichen Chancen und Möglichkeiten eröffnen.

Ein Erfahrungsbericht:
Nach über 20 Jahren Praxismanagement in Zahnarztpraxen mit Windows-Betriebssystemen wechselte ich (Doris Bambey) 2010 in eine junge, erst kürzlich eröffnete Zahnarztpraxis, die mit einem Macintosh-Betriebssystem von Apple ausgestattet war. Schnell lernte ich die Vorzüge der Bedienungsfreundlichkeit eines Mac kennen und schätzen. Ein paar Störungen traten immer wieder auf. Diese waren zwar ärgerlich, doch war ich von Windows so leidgeprüft, dass mir das nicht ungewöhnlich vorkam, ich hatte es nur unter Macintosh nicht erwartet. Eine macfähige Intraoralkamera von Acteon sollte die Behandlung unterstützen, doch nach der Installation häuften sich auf einmal die Fehlfunktionen. Zeitraubende Anrufe in den Technik-Hotlines mehrten sich unverhältnismäßig, weil ständig Störungen auftraten, Fotos und Daten fehlgeleitet wurden oder verloren gingen. Die Geräte und Software selbst funktionierten an sich fehlerfrei und so erhielt ich immer wieder Verweise von dort auf unseren damaligen, vor Ort ansässigen Apple-Systembetreuer. Folgetelefonate, Vor-Ort-Wartungen seinerseits und erhebliche Störungen des Praxisbetriebes gehörten zur Tagesordnung. Nachbesserungsversuche waren erforderlich, störten weiterhin die Praxisabläufe, kosteten wertvollste Arbeits- und Freizeit und führten noch immer nicht zum gewünschten Ergebnis. Ein verlässlich funktionierendes Praxisnetzwerk, welches die Grundlage dafür ist, dass sich alle in der Praxis einmal ganz auf ihre eigentliche Aufgabe konzentrieren könnten, erschien uns wie ein unerfüllbarer Traum. Es entstand schon bald der Eindruck, dass Apple auch nicht „das Gelbe vom Ei“ sein konnte. Ist ja alles schick und könnte so schön sein, wenn denn mal alles laufen würde. Die unaufschiebbare Umrüstung auf digitales Röntgen brachten, trotz ausgewiesener Kompatibilität mit Macintosh, das System und uns dann endgültig an Grenzen. Oder waren es die Grenzen unseres Systembetreuers und sein fehlerhaft installiertes Server- und Netzwerksystem? Seltsamerweise war dieser immer weniger erreichbar, doch wusste er, wohin er die Rechnungen für jede Minute seiner Hilfeleistung schicken musste. Ohnmächtig sahen wir uns dem digitalen Chaos ausgeliefert, dem Albtraum einer papierlosen Praxisverwaltung. Den Systembetreuer zu wechseln hatten wir natürlich schon häufiger in Betracht gezogen. Doch wie erkennt man den Sehenden, wenn unter den Blinden der Einäugige schon König ist?
Herr Küpper wurde mir schließlich unabhängig von mehreren Dienstleistern der Dentalbranche empfohlen und schon die erste Kontaktaufnahme stimmte mich positiv, ich erhielt innerhalb 1 Stunde seinen Rückruf.
Er analysierte per Fernwartung die bestehende Struktur, ließ sich die Eckdaten der vorhanden Geräte durchgeben und erläuterte in verständlichen Worten, worin die Problematik bestand. Er empfahl den Austausch des einen Gerätes und die sinnvolle Ergänzung durch ein anderes Gerät und eine komplette Neustrukturierung des Praxisnetzwerkes inklusive eines Servers nach vorheriger Sicherung des Datenbestandes. Den Zeitaufwand bei der Einrichtung von 6 Arbeitsplätzen, mehreren Druckern und Scannern, der Dental- und Röntgensoftware bezifferte er auf maximal 2 Tage und nannte mir seinen Festpreis pro Tag. Ich stellte dann meine letzte, nicht minder wichtige Frage, wie sich die Systembetreuung nach dieser Neustrukturierung realistisch bewerkstelligen ließe und wie hoch die Folgekosten wären. In Anbetracht der Distanz von mehr als 200 km zum Praxisstandort, stellte ich mir das sehr schwierig und teuer vor. Er antwortete ohne Zögern, doch keineswegs überheblich, dass er nicht damit rechne, persönlich vor Ort wieder zum Einsatz zu kommen, da die einmal von ihm eingerichteten Netzwerke in der Regel keinen weiteren Vor-Ort-Einatz notwendig machten. Die im Praxisbetrieb noch auftretenden Fragen seien erfahrungsgemäß mit geringem Aufwand zu beantworten oder per Fernwartung einzurichten. Zukünftige Updates von Apple oder unserer Dentalsoftware würden ebenfalls erst nach Prüfung Remote durch ihn und von ihm eingepflegt, damit auch danach alles zuverlässig laufe.
Nach diesem Telefonat stellte sich mir nur noch eine Frage: Konnte es das wirklich geben? In diesem etwa 40 minütigen Gespräch bekam ich Analyse, Problembeseitigung und ein Sorglos-Paket in Aussicht gestellt, das Jahre des Martyriums beenden könnte? Eine Aussage von Herrn Küpper besiegelte das weitere Vorgehen. Ich zitiere ihn gerne wörtlich: „Ich liebe Apple-Produkte. Ich kann und liebe es, sie so einzurichten, dass die Maschinen für die Menschen arbeiten und nicht wie unter Windows die Menschen für die Maschinen!“
Von da an war alles einfach. Einfach unglaublich gut. Ein Termin ließ sich schon bald finden. Die gewünschten Geräte wurden besorgt. Es wurden noch ein paar Einzelheiten im Vorfeld besprochen und vorbereitet, dann ging es los. Es dauerte exakt diese 2 Tage, in denen Herr Küpper unter Beweis stellte, was er damit meinte. Mit jedem Mausklick wuchs mein Vertrauen in seine Tätigkeit. Ich durfte teilhaben an der Systematik, mit der er vorging. Er erklärte mir die Struktur, die unser Praxisnetzwerk nun bekam und erläuterte die Zusammenhänge. Jedes Gerät, jedes Programm und jede Datei installierte er erkennbar logisch im System. Auch machte er aus keinem Schritt ein Geheimnis. Im Gegenteil, er forderte mich auf Fragen zu stellen und Wünsche zu äußern, da ihm das helfe, es so einzurichten, wie es individuell von uns benötigt würde, schließlich müssten wir ja jeden Tag damit arbeiten. Nach jedem Abschnitt wurde gesichert, die Pfade nochmal geprüft und die Funktion getestet. Erst dann kam der nächste Schritt und so ging es kontinuierlich weiter bis alles fertig war.
In diesen beiden Tagen hat mich die spürbare, nie nachlassende Freude, mit der er seine Arbeit verrichtete, besonders beeindruckt. Wenn etwas nicht auf Anhieb klappte, und das kam nur einmal bei den Röntgenbildern vor, ging er mit Feuereifer und einem Lächeln an die Problemlösung, als wäre es eine persönliche Herausforderung, der er sich nur all zu gern stellte. Etwas Unlösbares gab es für Ihn nicht, nur verschiedene Wege zum Ziel. Ich hatte zuvor unter Windows mehrere Neuinstallationen von Praxisnetzwerken begleitet, doch hörte ich immer nur Klagen, wie schwierig und kompliziert alles sei. Nie hatte ich bei einem Projekt dieser Art eine so positive und offene Haltung erlebt. Diese Arbeitsfreude und Zielorientierung behielt er bis zur letzten Minute. Es war ein Vergnügen daran teilzuhaben und von ihm zu lernen.
Wir arbeiten jetzt seit Mitte März 2014 mit der neuen Konfiguration und es läuft wie ein Schweizer Uhrwerk, vollkommen störungsfrei und ohne Ausfälle. Charly, Romexis, SoproImaging und unsere Textverarbeitung für das QM laufen fehlerfrei. Die Anbindung der Geräte von Acteon und Planmeca klappt problemlos. Unsere Daten werden automatisiert und lückenlos gesichert und Herrn Küppers Tipps z. B. zu Datenschutz und Verschlüsselung haben wir gerne angenommen. Der Vorab-Check und die Installation von Updates durch Herrn Küpper per Fernwartung hat sich gleich beim ersten Mal bewährt und Schaden von uns ferngehalten. Durch ihn sind wir sicher (und) auf dem neuesten Stand. Meinen Eindruck von Apple habe ich jetzt sehr gern positiv korrigiert. Es ist leicht zu bedienen, effizient und macht richtig Spaß, wenn es sauber und einmal richtig aufgesetzt ist, wie Apple es will. Ich würde mit keinem anderen IT-System mehr arbeiten wollen. Apple, Charly, Romexis und SoproImaging  in der Zahnarztpraxis ist wirklich zu empfehlen! Früher betrat ich morgens die Praxis mit der Frage, welche Störungen mich wohl wieder erwarten würden. Heute ist die Angst weg und ich freue mich darauf herauszufinden, was dieses System noch alles Feines kann. Mit Herrn Küpper haben wir einen verlässlichen und überaus fähigen Systembetreuer gefunden, der uns immer mit Rat und Tat zur Seite steht. Wir freuen uns bereits auf das nächste Projekt mit ihm. Er ist ganz sicher ein Apple IT- Spezialist und ein Mac Wonder für uns!

Doris Bambey, Praxismanagerin
Zahnarztpraxis Marc Renzler, Emmelshausen
15. Mai 2014

Comments are closed.

%d Bloggern gefällt das: