Dirk Kueppers Applewelt

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Ooooooh großes Disaster passiert?

Wirklich? Persönlich habe ich es ja noch nicht mit einer Mac Server System Platte erlebt. Aber wie sagt man so schön: Sag niemals nie. (War das nicht auch mal ein James Bond Titel?) Daher habe ich jetzt mal 1 Woche lang getestet. Ich habe Praxissoftware, Röntgensoftware und Daten jeglicher Art regelmäßig Nachts (unbewacht!) auf eine externe SSD schreiben lassen. Quelllaufwerk war ebenfalls ein SSD Laufwerk in einem Mac Mini Server aus 2011. Für 20 GB inkl. startfähigem Betriebsystem hat das im Durchschnitt immer 20 Minuten über Thunderbolt 1 gedauert (USB war, ist und wird auch Zukünftig ein NO-GO dafür sein). Zum Einsatz kommt ein Klassiker auf dem Apple Betriebsystem: Carbon Copy Cloner 4.x (einmalig etwa 40 Euro, je nach Dollar Kurs) Ziel eines solchen Disaster Recovery: Mit einer externen Festplatte einen Server bei Hardwareausfall der Systemfestplatte mit einem Datenbestand zum Zeitpunkt X sofort wieder in Betrieb nehmen. Danach kann man sich dann in Ruhe um Ersatz kümmern und erst mal weiter arbeiten. Entscheidend ist natürlich der Zeitpunkt eines solchen Backupvorgangs auf das externe Medium. Lässt man zum Beispiel nachts um 4 Uhr eine Sicherung machen und gegen 10 Uhr fällt die Systemplatte aus, kann man mit dem Stand der Daten um 4 Uhr wieder hochfahren und weiter arbeiten. Selbstverständlich kann man auch andere Zeitpunkte bestimmen. Kosten je nach Festplattengröße und Verbindungstechnologie ab 100,- Euro aufwärts. Da sind je nach Umfang nach oben keine Grenzen gesetzt. Je nach dem was man wie haben möchte. Bei Interesse für die eigene Zahn(arzt)praxis ohne Microsoft Windows einfach bei mir mailden dirk.kuepper@ish.de oder 0178-8531900 anrufen.

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