Dirk Kueppers Applewelt

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Kategorie-Archiv: macOS Sierra

Miele PG8581 Thermodesinfektor jetzt auch ohne Windows Krampf

Seit Anfang 2017 ist es nun auch direkt möglich, den Thermodesinfektor (TDI) PG8581 von Miele direkt in macOS Charly (Solutio) einzubinden. Hierzu wird der TDI per Ethernetkabel in das Praxisnetzwerk gestöpselt und mit einer festen IP Adresse versehen. Eine eigenständige Software auf dem Praxisserver oder Arbeitsplatz ist zusätzlich nicht notwendig. Charly holt sich selber direkt die Daten aus dem TDI. Die Solutio Hotline (Technik) unterstützt auf Anfrage bei der Anbindung. Eine tolle Schnittstelle, die sogar komplett ohne Windows Betriebsystem funktioniert. Man merkt recht deutlich: Die Industrie kann sich dem Umstellungswunsch der Praxen nicht mehr entziehen. Seit 2010 kommen immer mehr Anbieter dazu. The times they are a changin 🙂

 Der Connector (Beta) Teil 2 – Erschütterung der Macht

Gedächtnisprotokoll. Heute war ich bei der KZV Westfalen Lippe und konnte endlich mal einen Blick auf den ominösen Connector werfen, der ab 1.7.2018 in jeder Praxis Pflicht sein soll. Die gute Nachricht vorne weg: Der Connector und das Kartenlesegerät werden Netzwerkgeräte – Also kein Ärger mehr mit dem USB Krampf. So wie jeder Computer oder Drucker auch. Die Kehrseite der Münze: Nicht jeder in Deutschland darf derzeit den Connector anbieten. Momentan ist das nur die CompuGroup (Eine Erschütterung der Macht ich spüre!) und die KZV Westfalen Lippe. Die Telekom scheidet, so wie es momentan aussieht, aus dem Testverfahren aus. Gründe sind dafür keine bekannt. Die Testphase ist bei der KZV Westfalen Lippe Ende Juni 2017 beendet. Gesammelt werden im ersten Schritt Patientenstammdaten in einer zentralen Wolke bei der Gematik. Name, Vorname, Anschrift usw. Weitere Daten kommen ggfs. erst später hinzu. Auch die digitale Unterschrift der Praxis wird zentral auf einer Chipkarte gespeichert die im Praxisbetrieb zwingend eingelegt sein muss. Alle alten Kartenlesegeräte sind übrigens dann Elektronikschrott und können nicht mehr verwendet werden. Die Praxiskarte wird dann mit dem Kartenlesegerät, dem Connector und einem Computer zwangsverheiratet. Man sollte die Karte also tunlichst nicht vergessen! Die Karte sollte außerhalb der Praxisöffnungszeiten an einem sicheren Ort aufbewahrt werden, da man sich mit dieser Karte und einer 8 stelligen PIN am „System“ morgens anmeldet und Abends wieder abmeldet. Geht eines der Geräte kaputt muss man einen schnellen Service haben, der das Austauschgerät vor Ort ersetzt. Der Connector hat ein Linux Betriebsystem mit dem sich die wenigsten Zahnärzte oder deren Angestellte auskennen dürften. Das bietet die KZV Westfalen Lippe als Service an, schnell zu reagieren und zu unterstützen. Sehr vorbildlich wie ich persönlich finde! Ein weiterer Anbieter hat am 5.5.2017 den Zuschlag erhalten. Siehe Pressemitteilung der DZW http://dzw.de/artikel/gematik-erteilt-zuschlag-fuer-weiteren-konnektor

Wie das bei anderen KZV Einrichtungen aussieht kann momentan noch keiner sagen. (Mit dem Zaunpfahl wink). Die Einrichtung macht die Praxis keinesfalls selber. Das dürfen nur bestimmte Menschen. Ein Schelm wer Böses dabei denkt. In der ZM Nr.9 vom 1.5.2017 auf Seite 88 ist der Grundsatzfinanzierungsvereinbarung jedoch abgedruckt. Eine schnelle Internetleitung ist zwingend empfohlen. 6000 DSL ist da gerade noch so akzeptabel. Es können an der kleinsten Konfiguration des Connectors bis zu 12 Kartenlesegeräte betrieben werden. Hier muss man jedoch einen schnelleren Upload ins Internet haben, damit eine akzeptable Verarbeitungsgeschwindigkeit zur Verfügung steht. Geplant ist der Start wie schon oben geschrieben am 1.7.2018. Wer nicht mitmachen möchte, wird sanft dazu bewegt mit einem Prozent Brutto Umsatzabzug doch noch mit zu machen. Schade, wieder hat ein Großteil von Desinteresse der Zahnärzteschaft gereicht, um ein wahnsinniges Datensammelsystem durch den Staat installieren zu lassen. Denn eines ist sicher: Der Tod und es wird nicht bei den einfachen Stammdaten bleiben. Berlin hat ebenfalls mal wieder keine Ahnung was da abgeht und was sie da entschieden haben. Wie oben geschrieben: Alles noch Beta. Aber wahrscheinlich nicht mehr lange. 1984 richtet freundliche Grüße aus. Die DDR war eine Kindergartenkrabbelgruppe mit ihren Überwachungsmechanismen dagegen. Das ist eine Big Data Anwendung wie man sie nicht besser machen kann. Update 04.05.2017 9.06 Uhr (Anmerkung Dirk Küpper): Wie ich gerade per eMail erfahren habe, haben sich einige Zahnärzte seit Anfang der neunziger Jahre tatsächlich versucht dagegen zu wehren. Diese Zahnärzte schliesse ich von meiner persönlichen Meinung des Großteils von Desinteresse an dieser Stelle aus. Update 2: Es gab am gestrigen Tag eine News die ich von unterwegs nicht mitbekommen habe: http://www.zm-online.de/home/nachricht/Telematik-Auch-Aerzte-haben-sich-geeinigt_401502.html Immerhin gibt es finanzielle Beihilfe, das ist zwar wenig, aber besser als nichts. Grundsätzlich wäre es aber mal an der Zeit deutschlandweit die Gesetzvorgaben von allen Beteiligten (Ärzte und Patienten) in einen Boykott umzuwandeln. Update 05.05.2017 14:34 Uhr: Auch die Firma Solutio ist dabei Charly anzupassen. Ein Umstieg auf eine andere PVS ist daher nicht erforderlich.

Parostatus.de endlich ohne Windows auf dem Mac

Was mich in letzter Zeit mal wieder tierisch ankotzt, ist die alte Kamelle von Dentaldepots: Für den Mac gibt es keine Lösungen im Dentalmarkt und man würde sich die Zukunft verbauen, wenn man kein Windows in seiner Praxis will. So ein Scheiss, hört endlich mal auf Eure Kunden und entwickelt Lösungen, oder muss ich das alles weiterhin alleine machen? Das genaue Gegenteil ist doch der Fall. Hier also die nächste Lösung ohne Microsoft Windows. In der letzten Woche habe ich die Softwarelösung Parostatus aus Berlin unter macOS Sierra getestet. Sie funktioniert ohne Windows, obwohl sie von der Oberfläche momentan noch so „anders“ ausschaut. Hier ist aber in zukünftigen Versionen einen Anpassung an das Mac Design geplant, so die Aussage am Telefon aus Berlin. (Ik steh ja uf Berlin!) Verbesserungsvorschläge sind herzlich willkommen. Wunderbar in einer Netzwerkfreigabe vom macOS Server gelegen ist die App und die Datenbank recht offen gehalten. Patientendatensätze werden komfortabel mit Hilfe der VDDS Schnittstelle aus Charly XL in XML Dateien übergeben und gespeichert und können somit sehr schnell einem Backup unterzogen werden. Das lässt das Herz eines Mac Admins deutlich höher schlagen. Im Hintergrund muss auf jedem genutzten Arbeitsplatz die Adobe Air Erweiterung installiert werden. Eine Spracherkennung ist möglich und das Programm unterstützt verschiedene Tastaturerweiterungen. Ein Handbuch und Lehrvideos sind im Lieferumfang enthalten. Letztere habe ich jedoch erst mal aus dem alten Flash Format ins mp4/mov Format konvertiert, damit man nicht extra den VLC Player benötigt. Der Quicktime Player ist eh auf jedem Mac vorinstalliert und Flash ist mittlerweile tot. Ein Training ist empfohlen, um den kompletten Umfang sinnvoll nutzen zu können.

Neues aus dem Hause Acteon von der IDS 2017

Da standen doch tatsächlich iPads auf den Tischen. Wow. Die App greift auf die Bilder der großen Röntgengeräte aus dem Hause Acteon zu. Ganz ohne Windows geht das aber noch nicht. Benötigt wird ein Windows Arbeitsplatz der die Daten entgegennimmt und weiter verteilt. Also nicht für die windowsfreie Zahnarztpraxis geeignet. Der Rest kann durchaus ein Mac Arbeitsplatz sein, auf dem die Acteon Imaging Suite läuft. Weiterhin funktioniert natürlich ohne Windows Sopro Imaging, die Intraoralkamera, der PSPIX2 und die Sensoren zum Röntgen auf dem Mac. Ich habe mal kurz mit meinen iPhone ein Video aufgezeichnet und das auf Youtube hochgeladen:

Hier noch ein Bild von der nativen Mac App Acteon Imaging Suite ohne Windows:

Charly, Romexis und Sopro Imaging für macOS Sierra (10.12.x) Freigabe

The big 3 oder anders: Die großen 3 sind für macOS Sierra (Mac OS 10.12.x) frei gegeben. Romexis hat hier die Softwarenummer 4.5.0 Rev B, Sopro Imaging die Versionsnummer 1.12.73 und Charly XL die Versionsnummer 9.0.1 (jedoch mit der kleinen Einschränkung, dass der Server momentan zwingend eine Internetverbindung für das Charly Update braucht). Einige interne Test haben erfolgreich (jedoch ohne Geräte Anbindung!) funktioniert und wenn Praxen dieses Jahr gründen oder umsteigen möchten, ist ab jetzt bis ca. September 2017 ein guter Zeitpunkt Mac Hardware mit großen SSD Laufwerken für Server und 16 GB RAM Arbeitsspeicher minimum zu kaufen! Bei 27 Zoll iMacs sind 32 GB RAM empfohlen. Es wird wieder Juni/Juli 2017 kommen. Dann werden wir wahrscheinlich eine Vorabankündigung zum Nachfolger Betriebsysteme (Mac OS 10.13 ?) sehen, falls Cupertino den Takt so weiter behält wie bisher. UPDATE: Der Termin für die WWDC 2017 und Ankündigung macOS 10.13 steht: 5. Juni 2017

1 zu 1 Clone eines Charly Servers

Nach mehreren Tests und einigen Praxen die bereits Nachts eine 1 zu 1 Kopie einsetzen, können wir hier nun eine Möglichkeit aufzeigen. Warum macht eine 1 zu 1 Kopie einer Server Festplatte in der Zahnarztpraxis Sinn? Geht einmal die interne Festplatte des Servers kaputt, kann man mit Hilfe der letzten 1 zu 1 Kopie den Server im Notfall sofort wieder neu starten und weiter arbeiten. Von einer Start Server Festplatte von Mac OS X (zu macOS Sierra liegen noch keine Testergebnisse vor) ist das Nachts wunderbar machbar, weil es auch eine gewisse Zeit dauert und am besten niemand mehr in Charly, Romexis etc. mehr arbeiten sollte. Was kostet das? Das Programm Carbon Copy Cloner liegt je nach $ Kurs um die 40,- Euro. Eine externe Festplatte sollte etwas größer sein, als die zu Festplatte die 1 zu 1 geklont werden soll. Das geht bei 100 Euro los und ist nach oben offen. Je nach Schnittstelle ist ein Thunderbolt oder Firewire 800 Anschluß in Ordnung. USB geht gar nicht, weil es a zu langsam ist und b zu fehleranfällig. Wer also auch eine 1 zu 1 Kopie haben möchte, nimmt mit mir Kontakt auf. 0178-853190 oder dirk.kuepper@ish.de

Rezension 25er iPad Klasse Euregio Realschule Kranenburg

Hr. Dirk Küpper hat an unserer zweisprachigen Euregio Realschule in Kranenburg, eine iPad Klasse mit 25 iPads, einen zentralen Mac OS X Server mit seinem eingebauten Mobile Device Management, 2 WLAN Accesspoints aus dem Hause Cisco Meraki die als einfache WLAN Zugänge arbeiten erfolgreich installiert, konfiguriert und in Betrieb genommen. Wir haben nun im gesamten Gebäude drahtlosen Zugang zu unserem Server und ins geschützte Internet. Zusätzlich hat Hr. Küpper mit großer Freude ein Lehrertraining in unserer jungen Schule gehalten. Er konnte dabei aus seiner jahrzehnten langjährigen Tätigkeit mit Apple Technologie und medienpädogischen Erfahrungen und Einsätzen in ganz Deutschland wertvolle Hinweise, Anwendungsszenarien und Tipps & Tricks vermitteln. Zukünftig können wir sogar auf die klassische Kreidetafel, Smartboard und Co. verzichten, weil auch hier von ihm die richtigen Werkzeuge vorgestellt und passende Impulse gesetzt wurden. Die iPad Geräte updaten sich automatisch und wir können so immer auf dem aktuellen Stand mit unseren Schülerinnen und Schülern drahtlos überall im Gebäude arbeiten. Wir freuen uns heute schon auf die zukünftige Zusammenarbeit und die Umstellung auf den Apple Schoolmanager, wenn dieser die Beta Phase verlassen hat. Wir können Hr. Küpper für jede Schulform uneingeschränkt weiter empfehlen. Dirk Küpper ist auf seiner Homepage http://www.dirkkuepper.de zu erreichen und steht bei Fragen per eMail zur Verfügung.

Ulrich Falk, Schulleiter Euregio Realschule Kranenburg

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ID West 2016 – Dürr Hygoclave 90 Steri

Auf der ID West 2016 bin ich auch wieder am Stand von Dürr vorbei geschlendert. Dort konnte man den Dürr Hygoclave 90 entdecken. Dieser Steri ist auch in einer reinen Apple Macintosh Umgebung (ohne Windows) in einer Zahnarztpraxis einsetzbar. Er speichert für diesen Fall zwar nur die Daten auf eine SD Karte, aber die kann man in jeden handelsüblichen Macintosh einlegen. Die Protokolldateien speichert der Hygoclave 90 als reine Textdateien ab. (.csv) Diese könnte man sogar in eine eigene Datenbankanwendung einlesen lassen. Das Gerät arbeitet zwar auch über eine Netzwerkschnittstelle (so wie die meisten MELAG Geräte), aber auf der Messe war nicht klar ob das auch per FTP auf einen Mac Server klappt. Die Antwort steht von Dürr noch aus. Anbei ein kurzer Flyer den ich von der Messe mitgenommen habe. Link zum PDF

Danke Cupertino. Keine Einschränkung in macOS Sierra!

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macOS Server 5.2 ab macOS Sierra

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CMDCheck 4 für Mac OS X

Zitat von der Website: CMDcheck 4 ist eine Software zur Erfassung und Auswertung des CMD-Screenings für Praxen, die Patientenunterlagen elektronisch dokumentieren. Es beruht auf dem bestens eingeführten CMD-Kurzbefund nach Ahlers/Jakstat. Für mich als ITler wichtig: Es läuft auch ohne Microsoft Windows Betriebsystem.

Ich habe das Paket auf Mac OS X 10.11.5 getestet und konnte von technischer Seite keine Probleme feststellen. Inhaltlich muss ich passen, weil mir CMD nichts sagt, bin ja auch kein Zahnarzt. Ich habe die kostenlose und die kostenpflichtige Version geprüft. Daten werden hierbei in die Zwischenablage exportiert (entweder per txt oder rtf), um sie später in einem anderen Programm weiter zu verwenden. Der Export als PDF Datei ist ebenfalls kein Problem. Papier kann man natürlich auch noch verschwenden wenn man möchte. Der Datenaustausch via VDDS (INI Datei muss vorhanden sein!) mit Charly/Solutio ist mit der kostenpflichtigen Variante möglich. Der Download ist nach kurzer Registrierung im Web unter dieser Adresse verfügbar: http://www.dentaconcept.de/Software/CMDcheck-Download.shtml

CMD 4 Mac dentaConcept

Weiterer Thermodesinfektor Eurosafe 60 macOS kompatibel

<Zitat> Von der Website: Der Thermodesinfektor Eurosafe 60 vervollständigt die Hygieneserie für die Aufbereitung von Medizinprodukten von Euronda. Aufbau und Größe vom Eurosafe 60 sind abgestimmt für den Einsatz in Zahnarzt- und Facharztpraxen. Die Waschkammer ist übersichtlich und leicht zugänglich. Körbe und Erweiterungen für Hohlkörperinstrumente, Kasettenlagerung oder Kleinteile nutzen den Spülraum optimal aus. Dank aktiver Trocknung mit Heissluft bereitet der Thermodesinfektor auch als kritisch eingestufte Instrumente normgerecht und validierbar auf. </Zitat Ende>

Jetzt das für mich technisch wichtige: Die Logdateien bzw. Protokolldaten werden auf einem USB Stick im Klartext abgelegt. Den USB Stick kann man so an den Mac Rechner (ohne Windows Betriebsystem) anschliessen und die Daten auf den Praxisserver kopieren und/oder in die Praxisverwaltungssoftware einlesen, wenn die Funktion in der PVS vorgesehen ist. Über die Netzwerkschnittstelle des Gerätes können nur Windows Betriebsysteme die Daten entgegen nehmen. Daher sollte man bei Kauf des Gerätes vorher klären ob der Datentransfer per Netzwerkkabel gewünscht ist. Falls ja, muss man sich beim Wettbewerber MELAG umschauen.

Beispiellogfile

Das ist NICHT lustig Cupertino!

Zertifizierte Entwickler

OS X heisst jetzt macOS Sierra – Sonst ändert sich nix?

Der Start der WWDC Keynote 2016 mit Tim hat mir sehr gut gefallen. Hat er doch den Opfern von Orlando gedacht. Superb! Der Mann hat Klasse. Die WatchOS Updates und die Version 3 sind eine logische Weiterentwicklung. Auch Mini gefällt mir gut. Aber ich will Mickey und Mini immer noch auf meinem iPhone. Cupertino hört ihr uns? Eine halbe Stunde war jedoch sehr viel für WatchOS. Man sieht deutlich wo die Schwerpunkte liegen?

Apple TV Erweiterung: Klasse! Endlich auch mit dem iPhone steuern. Die kleine Remote liegt bei mir bisher eh immer in der Ecke. Siri Verbesserung war notwendig! Ich frage mich wo die 6000 Apps sind und warum ich die immer noch nicht in iTunes sehen kann.

Raider heisst jetzt Twix, sonst ändert sich nix? Okay, OS X heisst jetzt macOS. Notwendig war die Namensänderung eigentlich schon länger. Daher heisst das nächste Betriebsystem jetzt macOS Sierra. Wir müssen uns wahrscheinlich von Zahlen verabschieden. Das große Highlight ist mit Sicherheit Siri auf dem Mac. Da steckt so viel Potential drin. Ich freue mich schon darauf meine Programme mit der Stimme zu starten und keine Maus mehr verwenden zu müssen 🙂 Auch das Einloggen mit einem anderen Device finde ich sehr entspannt. Wird zwar bei mir nicht mit einer Watch klappen, weil ich immer noch keine kaufen werde, aber eventuell geht das ja auch mit meinem iPhone? Fertig sein soll es wie jedes Jahr, auch dieses Jahr im Herbst 2016. Also letzte Chance jetzt noch auf den letzten Drücker für Zahnarztpraxen Rechner mit Mac OS 10.11.x zu bekommen. Denn wenn es zu spät ist, dauert es wahrscheinlich wieder bis Anfang 2017 bis alle Anwendungen macOS Sierra kompatibel sind. Und dann würden die Rechner so lange tot in der Ecke rumstehen. Dieses Jahr ist Apple Inc. verdammt schnell, denn die Entwicklerversion ist jetzt schon verfügbar und die öffentliche Beta soll schon im Juli 2016 erscheinen. Das deutet auf einen frühen Herbst hin, denn die erste Entwicklerversion ist schon zu 99% in deutscher Sprache. So schnell war Cupertino noch nie. Ich halte September 2016 daher für ziemlich realistisch. Computermodelle auf denen macOS Sierra läuft sind: MacBook (Late 2009) und neuer, iMac (Late 2009) und neuer, MacBook Air (Late 2010) und neuer, MacBook Pro (Mid 2010) und neuer, Mac mini (Mid 2010) und neuer und Mac Pro (Mid 2010) und neuer. Alle Geräte die älter sind, haben keine Chance mehr.

iOS 10. War irgendwie klar, oder? Auf die Musik App freue ich mich persönlich besonders. Was hatten die ein Glück das ich nicht vor Ort war und bei Rappers Delight auf die Bühne gerannt bin und mitgesungen habe. Denn den Song kenne ich in der Long Version auswendig 🙂 Der Rest war für mich persönlich nicht so spannend. Toll sehen die Funktionen von Messages mit Handschrift, Videos und Smileys aus. Notes, Split View in Safari und die anderen Features sind bestimmt auch toll. Aber ob das auf alten iOS Geräten auch so klappt? Swift auf dem iPad lernen ist ein guter Ansatz. Swift Playground für die Programmierer von morgen: Unsere Kids!

Apple Inc. und seine Systeme bleiben weiterhin sicher und schützen unsere Privatsphäre. Ende-zu-Ende Verschlüsselung ist gesetzt.

Thanks for the show and back to work.

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