Dirk Kueppers Applewelt

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Schlagwort-Archiv: Charly

RFID Chip Charly Solutio auf macOS

Heute hatte ich endlich mal Zeit einen kleinen kurzen Test vorzunehmen. Ich habe mir bei Amazon ein RFID Kartenlesegerät und ein kleines Set RFID Chips (Schluesselanhaenger bestellt) Der RFID Kartenleser wird per USB Anschluß an den Mac gestöpselt. Innerhalb von Charly kann der RFID Chip zur Zeiterfassung eines jeden dienen und auch zum gewöhnlichen einloggen in den Charly selber. In der Hilfe von Solutio steht in kurzen Schritten sehr gut beschrieben, wie die Chips ans laufen gebracht werden. Kurzfassung: RFID Lesegerät an Mac anstöpseln (Treiber Installation übrigens nicht notwendig, sehr geil!) Den RFID-Leser in den Stammdaten dem Computer zuweisen. Mitarbeiter müssen ein Konto haben und in der Zeiterfassung kann dann ein neuer Chip der/die/das Mitarbeiter zugewiesen werden. Zeitaufwand 10 Minuten maximal. Getestet habe ich auf macOS 10.14.6 und Charly 9.13.0.

Charly aus dem Hause Solutio ist startklar für macOS Mojave 10.14

Mit dem Update 9.10.5 von Charly haben wir nun eine Freigabe für macOS 10.14 Mojave erhalten. Jetzt fehlt nur noch Romexis in Version 5.3 oder neuer. Ich rechne eigentlich zur IDS in Köln damit. Nachlesen kann man das wie immer in den Update-News auf der Solutio Homepage.

Zeiterfassung mit Charly auf dem Mac

Im Webshop von Solutio gibt es verschiedene Produkte zur Arbeitszeiterfassung der Mitarbeiter einer Zahnarztpraxis. Bisher konnte man das mit Hilfe der Gesundheitskarte der Mitarbeiter lösen. Zwischenzeitlich hat sich eine weitere Technologie dazu in Deutschland etabliert: RFID (Wikipedia). Diese Technologie macht ein kontaktloses verbinden zweier elektronischer Geräte möglich. RFID Technologie ist jedoch sehr umstritten, da es einen Sender (Der Chip) und einem Empfänger (Das Lesegerät) gibt und der Sender auch Daten in seinem Umfeld – egal wo er sich befindet – „versendet“ die nicht für jeden bestimmt sind. Auch wenn gerade kein Empfänger in der unmittelbaren Nähe ist. Mit einfacher Elektronik aus dem Fachhandel kann man mit etwas Zeit und Geduld solche RFID-Sender auch „unterwegs“ auslesen. (Ich habe das genau so wenig auf meinem Personalausweis aktiv, wie einen gespeicherten Fingerabdruck) So viel dazu. Was aber gut ist: Das funktioniert mit Charly ohne Microsoft Windows. Das Kartenlesegerät wird mit USB an den Mac angeschlossen:

rfid-leser-omnikey-5321-cr-usb

 

 

 

Bezeichnung: RFID-Leser Omnikey 5321 CR USB

Dazu gibt es eine passende Karte für die Mitarbeiterin oder Mitarbeiter:

rfid-chipkarte-hid-iclass-2000-2k-bit

 

 

 

Alternativ geht es auch als Schlüsselanhänger:

rfid-basierte-keyfobs

 

 

 

 

Die Einrichtung in Charly nimmt die technische Solutio Hotline vor. Die Treiber Installation dürfte der Systemadministrator der Praxis bewerkstelligen.

Eröffnung Zahnarztpraxis bis Ende des Jahres geplant?

Halbzeit. Also jetzt nicht beim Fußball, sondern im Jahr an sich. Was bedeutet das? Apple Inc. bereitet sich – wie jedes Jahr bisher – auf seine WWDC vor. Das ist die alljährliche Softwareentwicklerkonferenz (Im Jahr 2015 am 8. Juni). Dort wird das neue nächste Betriebsystem vorgestellt. Bisher haben wir noch Mac OS 10.10.x (alias Yosemite) auf den ausgelieferten Computern wenn man sie jetzt kauft! Nach der Entwicklerkonferenz muss man jedoch damit rechnen, das es nicht mehr lange dauert bis das Nachfolgebetriebsystem ausgeliefert wird. Softwarehersteller haben dann lange und viel zu tun. Sie müssen ihre Software an das neue Betriebsystem anpassen, weil Apple Inc. auch ältere Betriebsysteme nach und nach aus dem Support entfernt. Auf den dann mit neuem Betriebsystem ausgelieferten Apple Rechnern kann man nicht mehr eine Betriebsystemversion nach unten gehen, nur noch nach oben! Wer also noch bis Dezember, Januar und Februar eröffnen möchte sollte JETZT bzw. vor besagter Entwicklerkonferenz die Hardware kaufen und auf Lager stellen. In der Regel brauchen die Softwarehersteller in der Branche immer gut ein halbes Jahr nach offziell verfügbarem Download des Betriebsystems um ihre Lösungen angepasst zu haben! UPDATE 27.08.2015: Wahrscheinlich wird Apple Inc. am 9. September 2015 den Starttermin von Mac OS 10.11 bekannt geben. Daher bitte jetzt noch Rechner kaufen die Mac OS 10.10 können falls bis März 2016 noch der Einsatz von Romexis, Charly, Sopro Imaging geplant ist. Nach diesem Termin wird es immer unwahrscheinlicher das es noch Restbestände gibt die Mac OS 10.10 unterstützen. Denn dann muss man wieder bis März 2016 warten bis die Softwarehersteller eine Freigabe erteilen.

Charly Oracle Java Updates für Mac

Betrifft Oracle Java Updates für Mac. Folgende Information hat Solutio per eMail gesendet:
——
Eine explizite Freigabe der Updates für die Versionen 1.6 und 1.7 erfolgt
unserseits nicht.
Probleme mit dem letzten Update 60 für die Version 1.7 sind keine bekannt.
——-
Lediglich die Updates vor dem Komma werden von Solutio freigegeben und dürfen nicht vorher installiert werden!

Endlich das Ende eines A(pple)lbtraums?

Diese Geschichte soll Ihnen den Beginn einer vertrauensvollen, konstruktiven Zusammenarbeit mit unendlichen Chancen und Möglichkeiten eröffnen.

Ein Erfahrungsbericht:
Nach über 20 Jahren Praxismanagement in Zahnarztpraxen mit Windows-Betriebssystemen wechselte ich (Doris Bambey) 2010 in eine junge, erst kürzlich eröffnete Zahnarztpraxis, die mit einem Macintosh-Betriebssystem von Apple ausgestattet war. Schnell lernte ich die Vorzüge der Bedienungsfreundlichkeit eines Mac kennen und schätzen. Ein paar Störungen traten immer wieder auf. Diese waren zwar ärgerlich, doch war ich von Windows so leidgeprüft, dass mir das nicht ungewöhnlich vorkam, ich hatte es nur unter Macintosh nicht erwartet. Eine macfähige Intraoralkamera von Acteon sollte die Behandlung unterstützen, doch nach der Installation häuften sich auf einmal die Fehlfunktionen. Zeitraubende Anrufe in den Technik-Hotlines mehrten sich unverhältnismäßig, weil ständig Störungen auftraten, Fotos und Daten fehlgeleitet wurden oder verloren gingen. Die Geräte und Software selbst funktionierten an sich fehlerfrei und so erhielt ich immer wieder Verweise von dort auf unseren damaligen, vor Ort ansässigen Apple-Systembetreuer. Folgetelefonate, Vor-Ort-Wartungen seinerseits und erhebliche Störungen des Praxisbetriebes gehörten zur Tagesordnung. Nachbesserungsversuche waren erforderlich, störten weiterhin die Praxisabläufe, kosteten wertvollste Arbeits- und Freizeit und führten noch immer nicht zum gewünschten Ergebnis. Ein verlässlich funktionierendes Praxisnetzwerk, welches die Grundlage dafür ist, dass sich alle in der Praxis einmal ganz auf ihre eigentliche Aufgabe konzentrieren könnten, erschien uns wie ein unerfüllbarer Traum. Es entstand schon bald der Eindruck, dass Apple auch nicht „das Gelbe vom Ei“ sein konnte. Ist ja alles schick und könnte so schön sein, wenn denn mal alles laufen würde. Die unaufschiebbare Umrüstung auf digitales Röntgen brachten, trotz ausgewiesener Kompatibilität mit Macintosh, das System und uns dann endgültig an Grenzen. Oder waren es die Grenzen unseres Systembetreuers und sein fehlerhaft installiertes Server- und Netzwerksystem? Seltsamerweise war dieser immer weniger erreichbar, doch wusste er, wohin er die Rechnungen für jede Minute seiner Hilfeleistung schicken musste. Ohnmächtig sahen wir uns dem digitalen Chaos ausgeliefert, dem Albtraum einer papierlosen Praxisverwaltung. Den Systembetreuer zu wechseln hatten wir natürlich schon häufiger in Betracht gezogen. Doch wie erkennt man den Sehenden, wenn unter den Blinden der Einäugige schon König ist?
Herr Küpper wurde mir schließlich unabhängig von mehreren Dienstleistern der Dentalbranche empfohlen und schon die erste Kontaktaufnahme stimmte mich positiv, ich erhielt innerhalb 1 Stunde seinen Rückruf.
Er analysierte per Fernwartung die bestehende Struktur, ließ sich die Eckdaten der vorhanden Geräte durchgeben und erläuterte in verständlichen Worten, worin die Problematik bestand. Er empfahl den Austausch des einen Gerätes und die sinnvolle Ergänzung durch ein anderes Gerät und eine komplette Neustrukturierung des Praxisnetzwerkes inklusive eines Servers nach vorheriger Sicherung des Datenbestandes. Den Zeitaufwand bei der Einrichtung von 6 Arbeitsplätzen, mehreren Druckern und Scannern, der Dental- und Röntgensoftware bezifferte er auf maximal 2 Tage und nannte mir seinen Festpreis pro Tag. Ich stellte dann meine letzte, nicht minder wichtige Frage, wie sich die Systembetreuung nach dieser Neustrukturierung realistisch bewerkstelligen ließe und wie hoch die Folgekosten wären. In Anbetracht der Distanz von mehr als 200 km zum Praxisstandort, stellte ich mir das sehr schwierig und teuer vor. Er antwortete ohne Zögern, doch keineswegs überheblich, dass er nicht damit rechne, persönlich vor Ort wieder zum Einsatz zu kommen, da die einmal von ihm eingerichteten Netzwerke in der Regel keinen weiteren Vor-Ort-Einatz notwendig machten. Die im Praxisbetrieb noch auftretenden Fragen seien erfahrungsgemäß mit geringem Aufwand zu beantworten oder per Fernwartung einzurichten. Zukünftige Updates von Apple oder unserer Dentalsoftware würden ebenfalls erst nach Prüfung Remote durch ihn und von ihm eingepflegt, damit auch danach alles zuverlässig laufe.
Nach diesem Telefonat stellte sich mir nur noch eine Frage: Konnte es das wirklich geben? In diesem etwa 40 minütigen Gespräch bekam ich Analyse, Problembeseitigung und ein Sorglos-Paket in Aussicht gestellt, das Jahre des Martyriums beenden könnte? Eine Aussage von Herrn Küpper besiegelte das weitere Vorgehen. Ich zitiere ihn gerne wörtlich: „Ich liebe Apple-Produkte. Ich kann und liebe es, sie so einzurichten, dass die Maschinen für die Menschen arbeiten und nicht wie unter Windows die Menschen für die Maschinen!“
Von da an war alles einfach. Einfach unglaublich gut. Ein Termin ließ sich schon bald finden. Die gewünschten Geräte wurden besorgt. Es wurden noch ein paar Einzelheiten im Vorfeld besprochen und vorbereitet, dann ging es los. Es dauerte exakt diese 2 Tage, in denen Herr Küpper unter Beweis stellte, was er damit meinte. Mit jedem Mausklick wuchs mein Vertrauen in seine Tätigkeit. Ich durfte teilhaben an der Systematik, mit der er vorging. Er erklärte mir die Struktur, die unser Praxisnetzwerk nun bekam und erläuterte die Zusammenhänge. Jedes Gerät, jedes Programm und jede Datei installierte er erkennbar logisch im System. Auch machte er aus keinem Schritt ein Geheimnis. Im Gegenteil, er forderte mich auf Fragen zu stellen und Wünsche zu äußern, da ihm das helfe, es so einzurichten, wie es individuell von uns benötigt würde, schließlich müssten wir ja jeden Tag damit arbeiten. Nach jedem Abschnitt wurde gesichert, die Pfade nochmal geprüft und die Funktion getestet. Erst dann kam der nächste Schritt und so ging es kontinuierlich weiter bis alles fertig war.
In diesen beiden Tagen hat mich die spürbare, nie nachlassende Freude, mit der er seine Arbeit verrichtete, besonders beeindruckt. Wenn etwas nicht auf Anhieb klappte, und das kam nur einmal bei den Röntgenbildern vor, ging er mit Feuereifer und einem Lächeln an die Problemlösung, als wäre es eine persönliche Herausforderung, der er sich nur all zu gern stellte. Etwas Unlösbares gab es für Ihn nicht, nur verschiedene Wege zum Ziel. Ich hatte zuvor unter Windows mehrere Neuinstallationen von Praxisnetzwerken begleitet, doch hörte ich immer nur Klagen, wie schwierig und kompliziert alles sei. Nie hatte ich bei einem Projekt dieser Art eine so positive und offene Haltung erlebt. Diese Arbeitsfreude und Zielorientierung behielt er bis zur letzten Minute. Es war ein Vergnügen daran teilzuhaben und von ihm zu lernen.
Wir arbeiten jetzt seit Mitte März 2014 mit der neuen Konfiguration und es läuft wie ein Schweizer Uhrwerk, vollkommen störungsfrei und ohne Ausfälle. Charly, Romexis, SoproImaging und unsere Textverarbeitung für das QM laufen fehlerfrei. Die Anbindung der Geräte von Acteon und Planmeca klappt problemlos. Unsere Daten werden automatisiert und lückenlos gesichert und Herrn Küppers Tipps z. B. zu Datenschutz und Verschlüsselung haben wir gerne angenommen. Der Vorab-Check und die Installation von Updates durch Herrn Küpper per Fernwartung hat sich gleich beim ersten Mal bewährt und Schaden von uns ferngehalten. Durch ihn sind wir sicher (und) auf dem neuesten Stand. Meinen Eindruck von Apple habe ich jetzt sehr gern positiv korrigiert. Es ist leicht zu bedienen, effizient und macht richtig Spaß, wenn es sauber und einmal richtig aufgesetzt ist, wie Apple es will. Ich würde mit keinem anderen IT-System mehr arbeiten wollen. Apple, Charly, Romexis und SoproImaging  in der Zahnarztpraxis ist wirklich zu empfehlen! Früher betrat ich morgens die Praxis mit der Frage, welche Störungen mich wohl wieder erwarten würden. Heute ist die Angst weg und ich freue mich darauf herauszufinden, was dieses System noch alles Feines kann. Mit Herrn Küpper haben wir einen verlässlichen und überaus fähigen Systembetreuer gefunden, der uns immer mit Rat und Tat zur Seite steht. Wir freuen uns bereits auf das nächste Projekt mit ihm. Er ist ganz sicher ein Apple IT- Spezialist und ein Mac Wonder für uns!

Doris Bambey, Praxismanagerin
Zahnarztpraxis Marc Renzler, Emmelshausen
15. Mai 2014

Solutio/Charly 8.05 jetzt 10.8 kompatibel

Mit der Veröffentlichung des Solutio Charly 8.05 Updates, ist das Programm nun vollständig Mac OS 10.8.x kompatibel. Jetzt steht einer gesamten Festplattenverschlüsselung mit Boardmitteln des Betriebsystems nichts mehr im Wege. Wenn wir nun noch die Diktierfunktion ein wenig trainieren, sparen wir uns auch an manchen Stellen, die Eingabe über die Tastatur.

Zahnarztpraxis Heilbronn

Herr Küpper hat im August 2012 in meiner Zahnarztpraxis eine Neuinstallation, Optimierung des Netzwerkes und Konfiguration vom Mac Pro mit Mac OS X 10.7.4 Server gemacht. Wir haben dazu ein Tag gebraucht. Ich bin sehr zufrieden. Wir haben uns sehr gut verstanden und Herr Küpper konnte mir viele neue Ideen und Tricks offenbaren. Nun verstehe ich das System MAC OS X etwas besser als bisher. Herr Küpper hat eine Migration der Praxisverwaltung Solutio Charly durchgeführt. 5 weitere iMacs wurden angebunden. Die Anbindung von Drucker, Intraoralkamera, und diversen anderen Geräten lief reibungslos. Für die sonst unter Windows laufende Intraoral Kamera haben wir sogar gemeinsam eine Lösung auf dem Mac gefunden. Der Anschluss des digitalen OPG´s der Firma Planmeca dürfte nun nur noch Formsache sein. Herr Küpper hat es mal wieder bewiesen: Zahnpraxen ohne Microsoft Windows sind für ihn eine lösbare Aufgabe. Ich bin sehr zufrieden mit seiner Arbeit. Wir bleiben weiter mit Herrn Küpper in Verbindung, er beantwortet alle Fragen und hilft wirklich sehr gut weiter. Vielen Dank noch mal an Sie Herr Küpper.

Zahnarzt Andre Varich, Heilbronn